Donnerstag, 2. Juni 2011

Zum Frühstück ins Tessin

Nach dem wir, meine Schwester, meine Cousine und ich uns 'Rapunzel neu verföhnt', ein absolut toller Film, der sich wahnsinnig gut dazu eignet sich kaputt zu lachen, angeschaut hatten,,, ja was war dann. Eigentlich wollten wir ins Bett. Doch dann knurrte mein Magen ein klitzekleines bisschen und da hatte ich plötzlich wahnsinnige Lust auf einen..
dicken fetten Hot Brownie
Ja, und so fuhren wir in den Burger King,, alle drei und verspeisten, alle drei einen von diesen wahnsinnig leckeren, klebrigen Dingern. Unsere Gedanken wurden beflügelt von dieser göttlichen Speise (chrmm chrmm) und dann wussten wir was wir als nächstes tun würden. Weg fahren! Zum Frühstück ins Tessin... wie cool klingt das denn? Zwei Minuten später waren wir auf der Autobahn und die zweieinhalb Stunden Fahrt.. wow,,,die gingen schnell vorbei. Es war dann ungefähr halb zwei Uhr morgens als wir auf der Raststätte Bellinzona hinaus fuhren, wir gingen schnell aufs Klo und kauften uns was zu trinken und dann versuchten wir, zu dritt eingequetscht in meinem winzigen Toyota Yaris zu schlafen. Es funktionierte ehrlich gesagt nicht direkt.Nach zusammengerechnet vielleicht zwei Stunden Schlaf, machten wir uns um sieben Uhr auf den Weg nach Locarno. Dort setzten wir uns an den See und schauten, bis es acht Uhr war, drei Jungen Technoentchen zu, die ununterbrochen schnatterten und reklamierten. Das wunderbare, so heiss erwartete Frühstück nahmen wir dann im Manorkafee ein, naja,,die Aufbackbrötchen und Croissants waren echt lecker, dazu kamen noch eine Scheibe Brot und ein Glass Orangensaft und eine Schokolade-Melange. Lecker lecker... und das alles bloss für 6.-- Franken! Super! Irgendwie wollten wir noch nicht nach Hause. Deshalb mussten wir natürlich noch nach Lugano. Leider hielten wir es, trotz der Schönheit dieser Stadt, nicht lange dort aus. Der fehlende Schlaf machte sich bemerkbar uns so setzten wir uns wieder in mein Yarischen und machten uns auf den Heimweg, die beiden andern pennten natürlich sofort ein und ich musste mich alleine wachhalten. Gelang mir nicht sonderlich. Zum Glück war der Gotthardtunnel nicht stark befahren, denn ich brauchte beide Spuren. Die Augenlider wurden so wahnsinnig schwer und ich zählte die 17 Kilometer bis wir wieder draussen waren. Dann endlich, Licht am anderen Ende des Tunnels, jetzt würde bestimmt bald eine Raststätte kommen und ich konnte schnell ein kleines Erfrischungsschläfchen halten. Denkste, weiter fünfzehn Kilometer musste ich durchhalten bis ich endlich auf einen Parkplatz fahren konnte. Schnell kaufte ich mir einen Espresso und ein Apfelschorle und machte dann ein schönes, zehn Minütiges Schläfchen. Dann fuhren wir weiter und dann verfuhren wir uns und dann, es war wirklich ziemlich witzig, kamen wir endlich, todmüde endlich zu Hause an. Tolle Auffahrt! Haha,,, (die haben wir ja leider verpasst... na ja, die Autobahnauffahrt)