Extrem laut und unglaublich nah, ist ein fantastisches Buch über einen Jungen der seinen Vater beim Anschlag auf das World Trade Center verloren hat.
Es beschreibt wie der 9 jährige Oskar den Tod seines Vaters zu verarbeiten sucht und dabei auf einen geheimnissvollen Schlüssel stösst.
Auf der Suche nach dem Schloss, welches zu diesem Schlüssel gehört, wandert der altkluge, naseweisse Junge mit seinem Tamburin durch ganz New York und lernt eine Menge schräge und liebevolle Menschen kennen.
Ein ganz aussergewöhnliches Buch, in dem der Autor die Gefühle seiner Gestalten mit Bildern und Schrift einmal ganz anders visualisiert.
Dieses Buch ist wunderbar bewegend und sehr schön geschrieben, es nimmt einem gefangen von der ersten Seite an.
Man begleitet den kleinen Oskar quer durch New York, lernt die Geschichte seiner Grosseltern kennen und bekommt eine Menge kleiner Weisheiten mit auf die nächste Seite.
Extrem laut und unglaublich nah ist eine Geschichte die jedem, der manchmal die Welt nicht versteht, zu empfehlen ist.
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Freitag, 27. April 2012
Buchtipp: Extrem Laut Und Unglaublich Nah
Donnerstag, 1. September 2011
Tintenwelt Trilogie
Ja, ich gebe es zu, mich hats reingezogen
Tintenherz habe ich bereits hinter mir und ich stecke gerade in der mitte des Tintenbluts.
Ich bin ein totaler Fan von den Büchern, von Cornelia Funke. Sie ist eine der wenigen Autoren die so blumig, duftend aber trotzdem leicht und spannend erzählt. Bis jetzt kannte ich das nur von Joanne K. Rowling, dass man hineingezogen wird in eine phantastische Welt voll bunten Figuren und Fabelwesen und man am liebsten nicht wieder daraus aufwacht.Deshalb, falls ihr die Bücher noch NICHT gelesen habt, tut es. Sie sind wirklich ganz toll geschrieben und erzählt.
Hier ein kleiner Ausschnitt aus Tintenblut
Es war hell. Sonnenlicht sickerte durch unzählige Blätter. Schatten tanzten auf einem nahem Tümpel, und ein Schwarm Elfen schwirrte über dem dunklen Wasser.
Ich kann es! Das war Meggies erster Gedanke, als sie spürte, dass die Wörter sie tatsächlich eingelsassen hatten, dass sie nicht länger in Elinors Haus war, sondern an einem anderen, ganz anderen Ort. Ich kann es. Mich selbst hineinlesen, mich selbst....
Tintenherz habe ich bereits hinter mir und ich stecke gerade in der mitte des Tintenbluts.
Ich bin ein totaler Fan von den Büchern, von Cornelia Funke. Sie ist eine der wenigen Autoren die so blumig, duftend aber trotzdem leicht und spannend erzählt. Bis jetzt kannte ich das nur von Joanne K. Rowling, dass man hineingezogen wird in eine phantastische Welt voll bunten Figuren und Fabelwesen und man am liebsten nicht wieder daraus aufwacht.Deshalb, falls ihr die Bücher noch NICHT gelesen habt, tut es. Sie sind wirklich ganz toll geschrieben und erzählt.
Hier ein kleiner Ausschnitt aus Tintenblut
Es war hell. Sonnenlicht sickerte durch unzählige Blätter. Schatten tanzten auf einem nahem Tümpel, und ein Schwarm Elfen schwirrte über dem dunklen Wasser.
Ich kann es! Das war Meggies erster Gedanke, als sie spürte, dass die Wörter sie tatsächlich eingelsassen hatten, dass sie nicht länger in Elinors Haus war, sondern an einem anderen, ganz anderen Ort. Ich kann es. Mich selbst hineinlesen, mich selbst....
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