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Montag, 27. Mai 2013
Blumentanz
Es war wahrlich ein Tanz von Blumen auf der Orchideenschau in Winterthur. Die Bilder sind schon etwas älter, ja, ich hab sie im März gemacht, doch das Wetter war damals wie heute genau das gleiche und die Bilder sind es allemal wert gezeigt zu werden, findet ihr nicht?
Eine Orchidee hat heute ja schon beinahe einen Status von Komerz, in jedem Haus, in jeder Wohnung ist sie anzutreffen. Billig, in tausend Sorten, zu Massen produziert. Diese 0815 Pflanzen gehören meistens der Gattung der Phalenopsis an und obwohl die Blumen wirklich ganz toll sind und ich auch eine besitze, langweilen sie mich ein wenig. Dabei gibt es eine solch grosse Vielfalt von verschiedenen Gattungen, Arten und Sorten. Zum Teil auch einheimisch Orchideen, von denen ich hier leider keine Bilder habe.
Diese Orchideen aber, ja, man erkennt auf den Fotos meine momentanen Vorlieben ganz eindeutig sind kleine Schätze und stahlen eine Faszination und Zartheit aus, die mich in den Bann zieht. Sie sehen aus wie Zauberer, Tänzer oder Insekten und auf dem letzten Bild ist, in der Mitte der Blume, sogar eine kleine Schildkröte mit Schnurrbart zu erkennen.
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Sonntag, 27. Januar 2013
Heimatgefühl?
Es war eine Vollmondnacht, die letzte Nacht. Hexennacht, als wir uns seit langem wieder einmal trafen. Ehemalige Arbeitskollegen.
Wie lange ist es her, seit ich dort mit ihnen jeden Tag gearbeitet, gelacht und gefeiert habe? Eineinhalb Jahre. Vor eineinhalb Jahren habe ich meinen Job gekündigt und bin bei meiner Grossmutter ausgezogen. Wie traurig meine Grossmutter war, wie ängstlich und doch voller Zuversicht ich in die Zukunft schaute und alles was ich in den zwei Jahren liebgewonnen hatte wieder verliess.
Eine Reisende, unterwegs. Zwei Jahre waren vorbei. Zeit weiter zu ziehen.
Doch gestern war ich wieder da. In unserer ehemaligen Stammkneipe habe wir Met getrunken, sind durch die Strassen gezogen und an einer Faschingsparty gelandet. Die Strassen, die Gebäude, die Erinnerungen, die Gespräche, das Lachen, alles so vertraut und doch war ich fremd. Es war ein tolles Leben, doch es ist vorbei und ich bin glücklich. Einen hervorragenden Abend verlebten wir alten Hasen, es war als ob uns keine eineinhalb Jahre getrennt hätten. Aber auch sie ziehen weiter, verlassen den damaligen Arbeitsort, ihren Wohnort und sogar die Schweiz.
Wir verabschiedeten uns. Noch einmal drücken, winken und dann fuhren wir in getrennte Richtungen. Wer weiss wann wir uns das nächste mal sehen?
Mein Weg führte am Haus meiner Grossmutter vorbei, dass da, ganz still lag, der volle Mond beleuchtete den Garten, die weissen Wände und ich erinnerte mich, wie oft ich mitten in der Nacht dieses Haus betrat. Die vertrauten Räume auch in absoluter Dunkelheit fand und mich schlafen legte.
Es ist vorbei. Ich fühle mich dort nicht mehr zu Hause. Mein Herz wohnte einmal an diesem Ort, als ob ich es einem Geliebten geschenkt hätte. Jetzt bin ich hier zu Hause und es ist gut so.
Nicht anders als Tropfen sind wir, schwimmen in einem Fluss mit tausenden anderen Tropfen. Teilen uns den Weg mit immer anderen, wir versickern, tauchen wieder auf, wir lassen uns mitreissen oder liegen in einem ruhigen Bergsee um auszuruhen. Doch was, frage ich mich, treffen wir an, wenn wir ins Meer gelangen?
| Bild aus dem Garten meiner Eltern. |
Eine Reisende, unterwegs. Zwei Jahre waren vorbei. Zeit weiter zu ziehen.
Doch gestern war ich wieder da. In unserer ehemaligen Stammkneipe habe wir Met getrunken, sind durch die Strassen gezogen und an einer Faschingsparty gelandet. Die Strassen, die Gebäude, die Erinnerungen, die Gespräche, das Lachen, alles so vertraut und doch war ich fremd. Es war ein tolles Leben, doch es ist vorbei und ich bin glücklich. Einen hervorragenden Abend verlebten wir alten Hasen, es war als ob uns keine eineinhalb Jahre getrennt hätten. Aber auch sie ziehen weiter, verlassen den damaligen Arbeitsort, ihren Wohnort und sogar die Schweiz.
Wir verabschiedeten uns. Noch einmal drücken, winken und dann fuhren wir in getrennte Richtungen. Wer weiss wann wir uns das nächste mal sehen?
Mein Weg führte am Haus meiner Grossmutter vorbei, dass da, ganz still lag, der volle Mond beleuchtete den Garten, die weissen Wände und ich erinnerte mich, wie oft ich mitten in der Nacht dieses Haus betrat. Die vertrauten Räume auch in absoluter Dunkelheit fand und mich schlafen legte.
Es ist vorbei. Ich fühle mich dort nicht mehr zu Hause. Mein Herz wohnte einmal an diesem Ort, als ob ich es einem Geliebten geschenkt hätte. Jetzt bin ich hier zu Hause und es ist gut so.
Nicht anders als Tropfen sind wir, schwimmen in einem Fluss mit tausenden anderen Tropfen. Teilen uns den Weg mit immer anderen, wir versickern, tauchen wieder auf, wir lassen uns mitreissen oder liegen in einem ruhigen Bergsee um auszuruhen. Doch was, frage ich mich, treffen wir an, wenn wir ins Meer gelangen?
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Dienstag, 22. Januar 2013
Tun oder nicht tun
Wie ist es, frage ich dich, wenn du an Sport denkst? Bekommst du Angstschweiss auf der Stirn? Ein flaues Gefühl im Magen? Denkst du sofort an die paar Kilos die du meinst zu viel zu haben? Es ist ein ewiges Müssen mit diesem Sport!
Ich muss Sport machen um abzunehmen, um einen flachen Bauch zu bekommen, um zu Gefallen, um keine Rückenschmerzen mehr zu haben. Denkst du das? Ich denke es auch! Doch warum denke ich das, frage ich mich! Ist es nicht ein besseres Lebensgefühl, wenn man etwas trainiert ist, wenn man Kondition hat. Erfüllt es einem nicht mit einer gewissen Zufriedenheit wenn man nach einer Stunde schwimmen oder Aerobic ausgepowert nach Hause kommt. Doch, das ist es! Doch ich bin faul! Määhhh.... keine Lust! 'Ja, ich werde es später machen.' Verschieben, in dem bin ich Weltmeister.
Dumm, eigentlich sollte man sich nichts auf lange Zeit vornehmen. Heute dachte ich am Morgen: Nach der Arbeit gehe ich schwimmen. Und ich ging schwimmen. Eine halbe Stunde, ungefähr einen Kilometer, mehr nicht.
Doch da ist wieder die Kehrseite, eigentlich würde ich gerne in den Sportverein gehen, in ein Fitnesszenter, einen Kurs besuchen, um am neuen Ort neue Leute kennen zu lernen. Um sich regelmässig und mit andern auszupowern. Vielleicht ist ein wöchentliches Ritual ganz gut... Schliesslich habe ich alle aufgegeben. Meine wöchentlichen Rituale. Keinen Kurs im Moment, keine Musik, kein Sport, doch,,, ein Ritual ist geblieben. Die Bücherei. Ja mei... das ist leider kein Sport.
Es gibt Leute, die sind so richtig begeistert von dem was sie tun! Sie können jahrelang, täglich Fahrradfahren, ins Fitnesszenter, ins Fussballtraining, Gymnastik. Da fehlt mir absolut die Begeisterung und andererseits die Disziplin. Und ist das nicht öde? Sich etwas so hinzugeben, dass es das ganze Leben bestimmt? Ich weiss es nicht und werde es wahrscheinlich nie wissen. Macht auch nichts! Ich habe mir vorgenommen Sport zu machen. Ich habe mir vorgenommen, Sport zu machen der Freude macht, der den Moment ausfüllt und nicht den Moment nicht zum verschwinden bringt, weil die Zeit einfach nicht vorbei geht. Vornehmen ist nie gut, ohhh,,, da ist der Angstschweiss schon.
Doch, von nichts kommt nichts. Also... tue ich was, langsam und gemütlich.
Ich muss Sport machen um abzunehmen, um einen flachen Bauch zu bekommen, um zu Gefallen, um keine Rückenschmerzen mehr zu haben. Denkst du das? Ich denke es auch! Doch warum denke ich das, frage ich mich! Ist es nicht ein besseres Lebensgefühl, wenn man etwas trainiert ist, wenn man Kondition hat. Erfüllt es einem nicht mit einer gewissen Zufriedenheit wenn man nach einer Stunde schwimmen oder Aerobic ausgepowert nach Hause kommt. Doch, das ist es! Doch ich bin faul! Määhhh.... keine Lust! 'Ja, ich werde es später machen.' Verschieben, in dem bin ich Weltmeister.
Dumm, eigentlich sollte man sich nichts auf lange Zeit vornehmen. Heute dachte ich am Morgen: Nach der Arbeit gehe ich schwimmen. Und ich ging schwimmen. Eine halbe Stunde, ungefähr einen Kilometer, mehr nicht.
Doch da ist wieder die Kehrseite, eigentlich würde ich gerne in den Sportverein gehen, in ein Fitnesszenter, einen Kurs besuchen, um am neuen Ort neue Leute kennen zu lernen. Um sich regelmässig und mit andern auszupowern. Vielleicht ist ein wöchentliches Ritual ganz gut... Schliesslich habe ich alle aufgegeben. Meine wöchentlichen Rituale. Keinen Kurs im Moment, keine Musik, kein Sport, doch,,, ein Ritual ist geblieben. Die Bücherei. Ja mei... das ist leider kein Sport.
Es gibt Leute, die sind so richtig begeistert von dem was sie tun! Sie können jahrelang, täglich Fahrradfahren, ins Fitnesszenter, ins Fussballtraining, Gymnastik. Da fehlt mir absolut die Begeisterung und andererseits die Disziplin. Und ist das nicht öde? Sich etwas so hinzugeben, dass es das ganze Leben bestimmt? Ich weiss es nicht und werde es wahrscheinlich nie wissen. Macht auch nichts! Ich habe mir vorgenommen Sport zu machen. Ich habe mir vorgenommen, Sport zu machen der Freude macht, der den Moment ausfüllt und nicht den Moment nicht zum verschwinden bringt, weil die Zeit einfach nicht vorbei geht. Vornehmen ist nie gut, ohhh,,, da ist der Angstschweiss schon.
Doch, von nichts kommt nichts. Also... tue ich was, langsam und gemütlich.
Sonntag, 13. Januar 2013
... what you appear to be...
Dienstag, 1. Januar 2013
Hey you! Yes you! Look at me!
Who am I for you? A
little person lying on the moon, all alone? No, no, I am not alone. Look better! Who am I?
Am I your little thinker, before a big
decision?
Am I your little reposer, when you need
the silence and the inner peace most?
Or am I your little dreamer on the
moon? Lying up there, with all your fantasy, your dreams, your covert
wishes.
It doesnt matter what i am for you. I am whatever you feel like. I am the dreamer, the
person who makes holidays on the moon, sleeper, hanger or melancholic
thinker. And when you look at me closly, you can see that I smile!
I wish you time for yourself!
Happy new year!
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Freitag, 7. Dezember 2012
More Than Honey
Bienen. Honigbienen. Fleissig, irgendwie süss mit ihren haarigen kleinen Körpern, zielorientiert und loyal ihrer Familie gegenüber.
Wenn ich überlegen muss, was mein Lieblingstier ist, fallen mir tausende ein, wenn ich dann aber genauer überlege, sind da vielleicht zwei, drei und eins davon ist die Biene.
Als Kind bin ich stundenlang an unserem Teich gesessen und habe geduldig die kleinen Insekten rausgefischt, an die Sonne gelegt, versucht sie mit der Wärme der Sonne oder meiner Hände zu reanimieren, bei einigen ganz hoffnunglosen Fällen habe ich mich sogar an der Herzmassage versucht. Heute weiss ich, dass die Bienen, die auf Honigsuche gehen, die Senioren-Bienen sind und sie wahrscheinlich trotz meiner aufwändigen Pflege, nicht mehr lange überlebt haben.
Es ist Winter, die Tage sind eher langweilig und da ich im Moment Zeit zum lesen habe, beschäftige ich mich diesem unglaublich, sympatischen Insekt. Und was ich lese, erstaunt mich immer wieder zutiefst. Da ich aber hier keinen Vortrag über Honigbienen halten möchte, oder darüber wie traurig sie im Moment sterben, wie sie behandelt werden, gefürchtet, ausgenutzt oder geliebt. All dies kommt ganz wunderbar in diesem Film zu Tage und ich möchte ihn euch unbedingt ans Herzen legen.
Wenn ich überlegen muss, was mein Lieblingstier ist, fallen mir tausende ein, wenn ich dann aber genauer überlege, sind da vielleicht zwei, drei und eins davon ist die Biene.
Als Kind bin ich stundenlang an unserem Teich gesessen und habe geduldig die kleinen Insekten rausgefischt, an die Sonne gelegt, versucht sie mit der Wärme der Sonne oder meiner Hände zu reanimieren, bei einigen ganz hoffnunglosen Fällen habe ich mich sogar an der Herzmassage versucht. Heute weiss ich, dass die Bienen, die auf Honigsuche gehen, die Senioren-Bienen sind und sie wahrscheinlich trotz meiner aufwändigen Pflege, nicht mehr lange überlebt haben.
Es ist Winter, die Tage sind eher langweilig und da ich im Moment Zeit zum lesen habe, beschäftige ich mich diesem unglaublich, sympatischen Insekt. Und was ich lese, erstaunt mich immer wieder zutiefst. Da ich aber hier keinen Vortrag über Honigbienen halten möchte, oder darüber wie traurig sie im Moment sterben, wie sie behandelt werden, gefürchtet, ausgenutzt oder geliebt. All dies kommt ganz wunderbar in diesem Film zu Tage und ich möchte ihn euch unbedingt ans Herzen legen.
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Montag, 11. Juni 2012
Donnerstag, 31. Mai 2012
Ja, wir habens uns verdient: Spagetti-Eis
So n Fahrrad ist schon was tolles oder? Vorallem, wenn man so ein Super-Cooles-Klapprad hat :P haha,,, jaaa,, aber das allertollste ist, dass man damit in die Stadt gondeln kann um leckeres Spaghetti-Eis zu essen. Das ist auch etwas, was in der Schweiz fehlt. Oder ich habs einfach noch nirgendwo gesehen. Dabei ist es sooooo gut, vor allem die leicht gefrohrene Sahne, die unter den ganzen Spaghettis versteckt ist... hmmmmmmmmmmmmmmm... :)
Freitag, 27. April 2012
Buchtipp: Extrem Laut Und Unglaublich Nah
Extrem laut und unglaublich nah, ist ein fantastisches Buch über einen Jungen der seinen Vater beim Anschlag auf das World Trade Center verloren hat.
Es beschreibt wie der 9 jährige Oskar den Tod seines Vaters zu verarbeiten sucht und dabei auf einen geheimnissvollen Schlüssel stösst.
Auf der Suche nach dem Schloss, welches zu diesem Schlüssel gehört, wandert der altkluge, naseweisse Junge mit seinem Tamburin durch ganz New York und lernt eine Menge schräge und liebevolle Menschen kennen.
Ein ganz aussergewöhnliches Buch, in dem der Autor die Gefühle seiner Gestalten mit Bildern und Schrift einmal ganz anders visualisiert.
Dieses Buch ist wunderbar bewegend und sehr schön geschrieben, es nimmt einem gefangen von der ersten Seite an.
Man begleitet den kleinen Oskar quer durch New York, lernt die Geschichte seiner Grosseltern kennen und bekommt eine Menge kleiner Weisheiten mit auf die nächste Seite.
Extrem laut und unglaublich nah ist eine Geschichte die jedem, der manchmal die Welt nicht versteht, zu empfehlen ist.
Es beschreibt wie der 9 jährige Oskar den Tod seines Vaters zu verarbeiten sucht und dabei auf einen geheimnissvollen Schlüssel stösst.
Auf der Suche nach dem Schloss, welches zu diesem Schlüssel gehört, wandert der altkluge, naseweisse Junge mit seinem Tamburin durch ganz New York und lernt eine Menge schräge und liebevolle Menschen kennen.
Ein ganz aussergewöhnliches Buch, in dem der Autor die Gefühle seiner Gestalten mit Bildern und Schrift einmal ganz anders visualisiert.
Dieses Buch ist wunderbar bewegend und sehr schön geschrieben, es nimmt einem gefangen von der ersten Seite an.
Man begleitet den kleinen Oskar quer durch New York, lernt die Geschichte seiner Grosseltern kennen und bekommt eine Menge kleiner Weisheiten mit auf die nächste Seite.
Extrem laut und unglaublich nah ist eine Geschichte die jedem, der manchmal die Welt nicht versteht, zu empfehlen ist.
Samstag, 14. April 2012
Mittwoch, 11. April 2012
Genervt
Sie nerven mich
mit ihren stummen Mündern,
mit ihrer beschäftigten Abwesenheit,
mit der Stille als Antwort
auf alle meine wichtigen Fragen.
Ich warte.
Ich warte für nichts.
Tag um Tag,
schiebe ich Informationen herum.
Hin und her, und immer wieder,
verhasple mich im Ändern der Langeweile.
Sie verzögern, geschäftig,
was sie schon längst hätten beantworten können.
Sie nerven!
Geschäftige Stille als Antwort.
Meine Nerven liegen blank.
mit ihren stummen Mündern,
mit ihrer beschäftigten Abwesenheit,
mit der Stille als Antwort
auf alle meine wichtigen Fragen.
Ich warte.
Ich warte für nichts.
Tag um Tag,
schiebe ich Informationen herum.
Hin und her, und immer wieder,
verhasple mich im Ändern der Langeweile.
Sie verzögern, geschäftig,
was sie schon längst hätten beantworten können.
Sie nerven!
Geschäftige Stille als Antwort.
Meine Nerven liegen blank.
Sonntag, 18. März 2012
Sonntag, 11. März 2012
Charme einer alten Gärtnerei
Zauberhaft!
Alte Gärtnereien haben einfach einen unwiderstehlichen Charme.
Old nursery´s are so charming.
Donnerstag, 8. März 2012
Aufsprung
Aufsprung, Umherfahrt, Absprung
rumdum, tick, tack, tick, tack.
Kling, kling, kling.
Die Uhr schlägt.
Wie, schon wieder?
Aufsprung, Mitfahrt, abgeschweift,
abgelenkt,
die Sonne glitzert,
die Vögel zwitschern,
das Frisbee fliegt schnell
über das Feld.
Huchh,, was mach ich hier?
Die Uhr schlägt.
Kling, kling, kling, kling, kling.
Nach-Hause-Sprung.
Aufsprung, Umherfahrt, rundum.
Lern-Uhr-Karussel, Gedankenkarussel.
Kling, kling, kling, kling, kling, kling.....
Absprung, gäähn, recken, strecken,
in Träume fallen.
rumdum, tick, tack, tick, tack.
Kling, kling, kling.
Die Uhr schlägt.
Wie, schon wieder?
Aufsprung, Mitfahrt, abgeschweift,
abgelenkt,
die Sonne glitzert,
die Vögel zwitschern,
das Frisbee fliegt schnell
über das Feld.
Huchh,, was mach ich hier?
Die Uhr schlägt.
Kling, kling, kling, kling, kling.
Nach-Hause-Sprung.
Aufsprung, Umherfahrt, rundum.
Lern-Uhr-Karussel, Gedankenkarussel.
Kling, kling, kling, kling, kling, kling.....
Absprung, gäähn, recken, strecken,
in Träume fallen.
Freitag, 2. März 2012
Auf der Burg
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