Sie irren herum,
umständlich,
einfälltig,
Sie haben sich selbst verloren,
den Boden verloren.
Sich zu Seifenblasen gewandelt.
Glitzernd, glimmernd
gondeln sie durch die Lüfte.
Geben sich dem Wind hin.
Hoch hinauf lässt er sie schweben,
weg von Gut und Bös,
kein Wegweiser da oben,
nicht benötigt,
ziellos losgelöst.
Nichts ist wichtig,
kein bitten, kein beten,
kein sollen, kein müssen,
kein wollen.
Nur den Wind den brauchen sie,
er ist ihr Elixier.
Bis er sie platzen lässt.
Der Fall ist tief.
Du stehst daneben.
Noch schweben sie,
Doch der Wind nimmt zu,
du weisst was kommen wird.
Ein trauriges Spektakel.
Hilflosigkeit.

