Mittwoch, 28. Dezember 2011

Hilflosigkeit



Sie irren herum,
umständlich,
einfälltig,
Sie haben sich selbst verloren,
den Boden verloren.
Sich zu Seifenblasen gewandelt. 
Glitzernd, glimmernd
gondeln sie durch die Lüfte.
Geben sich dem Wind hin.
Hoch hinauf lässt er sie schweben,
weg von Gut und Bös,
kein Wegweiser da oben,
nicht benötigt,
ziellos losgelöst.
Nichts ist wichtig,
kein bitten, kein beten,
kein sollen, kein müssen,
kein wollen.
Nur den Wind den brauchen sie,
er ist ihr Elixier.
Bis er sie platzen lässt.
Der Fall ist tief.

Du stehst daneben.
Noch schweben sie,
Doch der Wind nimmt zu,
du weisst was kommen wird.
Ein trauriges Spektakel.
Hilflosigkeit.

Sonntag, 4. Dezember 2011

Prag V







und als wir schon beinah ans Nach-Hause-Fahren dachten, kreuzte diese Dixieland-Band unseren Weg...



Das ist leider nicht mein Video und Live tönt es einges klarer.. aber die waren ganz schön toll! Wahrscheinlich spielen sie immer Samstags so ab 13.00. Es lohnt sich  wirklich die zu hören, falls man in der Stadt ist.. und so nebenbei, der Klarinettist ist schon 80 Jahre alt!!!



Dienstag, 29. November 2011

Silent Places


...sometimes tells the silence more stories then the biggest tale-teller....





Sonntag, 27. November 2011

Prag IV

Quer durch die Strassen...








Donnerstag, 24. November 2011

Müde

Müdigkeit ist ein subjektiver Zustand, der meist aufgrund von Schlafmangel entsteht und als Erschöpfung wahrgenommen wird.






http://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BCdigkeit

Ruhe

...die Sonne scheint,
ich gehe,
ganz alleine vor mich hin
und geniesse mitten drinn
in all dem Schönen
jeden Schritt der Ruhe...

Mittwoch, 23. November 2011

Also ob...

Dein Leben ist,
als würdest du versuchen
deinen Namen 
zwischen zwei Wellen
in den Sand zu schreiben.
Wenn du Glück hast,
bist du fertig,
bevor die nächste
Welle bricht.

Dienstag, 22. November 2011

Traum-Land


Als ich heute die Augen schloss, da geschah etwas aussergewöhnliches, ganz wunderbares. Ich war weg. Weit weg, in einem fernen Land. Schaukelte auf dem Rücken eines Kamels dem Sonnenuntergang engegen. Der Wüstenprinz, der nur mich liebte, wartete bei der Oase in einem feuerrotem Zelt, bekleidet mit den wertvollsten Tüchern und im Besitz der prächtigsten Kamele. Dort, bei der Oase gab es so tiefe Brunnen, dass der Grund in einem tiefen Land ist, weit, weit unten wo die Erdmännchen wohnten und auf Papierschiffchen durch die unterirdischen Flüsse gondelten. Und diese Flüsse waren aus flüssigem Gold, das so hell schien wie die Sonne, wenn nicht noch heller und strahlender. Und in diesen Flüssen schwammen Fische, so bunt wie die prächtigsten Regenbögen. Die Fische sind........
.....doch dann öffnete ich die Augen und alles war weg. All das Schöne, Wunderbare... alles weg. Beinahe zum Heulen, oder nicht? 
Es gibt eine Zeit zum Träumen, doch die ist leider mit dem Augenblick vorbei, wo ich meine Augen öffne und mir bewusst werde... ooops es ist wohl der falsche Zeitpunkt dafür.
Ich will zurück, denn es gibt es wirklich, das Abenteuer-Land, das Traum-Land. Ich werd es wieder finden, doch im Moment habe ich keine Zeit, ich hab noch so viel zu erledigen, ich muss noch...und ach nee morgen und... und oh, das hab ich auch noch vergessen.
Also dann, Tschüss.......

Sonntag, 20. November 2011

Prag III

Quer durch die Strassen von Prag...








Dienstag, 15. November 2011

Silent Places

Von einem Herbstspaziergang im Oktober...
Irgendwie hab ichs immer wieder verschoben, doch jetzt nehm ich mir Zeit um einige hübsche Fotölis hochzuladen... denn heute ist ein genauso schöner Tag... damals wars nur noch wärmer und grüner...



 







Sonntag, 13. November 2011

Prag II

Unser Schlafplatz, das ultimative -Art Hole Hostel-. Wirklich jedem zu empfehlen!