Sonntag, 16. Oktober 2011

Oktoberfest

....und dann ging sie halt alleine nach München ans Oktoberfest...und es war wirklich, richtig toll!!!!
Ja, ja,,, es ist nicht mehr sehr aktuell, das Oktoberfest,,, aber trotzdem, hier einige Bilder.. 






...und hier noch einige in schwarz-weiss...


Montag, 10. Oktober 2011

Leutchens,,, ich weiss,, ihr könnt nicht viel mit diesem spiessigen Pop-Song anfangen, der weder aktuell noch ein Oldie ist, so dass man sagen kann,,, ok.. es sei ihr verzeit!
Aber trotzdem,,, ich verknüpfe viele tolle Erinnerungen mit diesem Song


:D

Freitag, 7. Oktober 2011

Sonntag, 2. Oktober 2011

Lüge

"...Eine Lüge ist eine Aussage, von der der Sender (Lügner) weiß oder vermutet, dass sie unwahr ist, und die mit der Absicht geäußert wird, dass der oder die Empfänger sie trotzdem glauben. Dies geschieht meist, um einen Vorteil zu erlangen oder um einen Fehler oder eine verbotene Handlung zu verdecken und so Kritik oder Strafe zu entgehen. Von 'Unwahrheit' spricht man, wenn die Aussage tatsächlich auch nicht korrekt ist, der sich Äußernde das aber nicht weiß und es nur fälschlich angenommen hat. Gelogen wird auch aus Höflichkeit, aus Scham, aus Angst, Furcht, Unsicherheit oder Not (‚Notlüge‘), um die Pläne des Gegenübers zu vereiteln oder zum Schutz der eigenen Person, anderer Personen oder Interessen (z. B. Privatsphäre, Intimsphäre wirtschaftliche Interessen)...."


Mittwoch, 28. September 2011

Draussen scheint die Sonne

hier weht einem EDV um die Ohren.

Donnerstag, 1. September 2011

Tintenwelt Trilogie



Ja, ich gebe es zu, mich hats reingezogen
Tintenherz habe ich bereits hinter mir und ich stecke gerade in der mitte des Tintenbluts.
Ich bin ein totaler Fan von den Büchern, von Cornelia Funke. Sie ist eine der wenigen Autoren die so blumig, duftend aber trotzdem leicht und spannend erzählt. Bis jetzt kannte ich das nur von Joanne K. Rowling, dass man hineingezogen wird in eine phantastische Welt voll bunten Figuren und Fabelwesen und man am liebsten nicht wieder daraus aufwacht.Deshalb, falls ihr die Bücher noch NICHT gelesen habt, tut es. Sie sind wirklich ganz toll geschrieben und erzählt.

Hier ein kleiner Ausschnitt aus Tintenblut
Es war hell. Sonnenlicht sickerte durch unzählige Blätter. Schatten tanzten auf einem nahem Tümpel, und ein Schwarm Elfen schwirrte über dem dunklen Wasser.
Ich kann es! Das war Meggies erster Gedanke, als sie spürte, dass die Wörter sie tatsächlich eingelsassen hatten, dass sie nicht länger in Elinors Haus war, sondern an einem anderen, ganz anderen Ort. Ich kann es. Mich selbst hineinlesen, mich selbst....







Dienstag, 23. August 2011

Lieblingskette


Endlich, dank der neuen Kamera, konnte ich sie fotografieren: Meine Lieblingskette, oder auf jeden Fall den Anhänger.
Ist er nicht super süss? Hab ich in London am Portobello Road Market gefunden.

Sonntag, 21. August 2011

Sommerkerze



Draussen sass ich lange,
ganz für mich alleine,
nur sie war da mit mir in der Dunkelheit,
der Sommerkerze kleine Flamme.

Während meine Gedanken flogen
von Liebe, Werk und Tat
zu Unglück, Angst und Einsamkeit
flackerte sie ruhig wie der Sommerwind,
bezähmte sie, meine Niedergeschlagenheit.

Kleines Feuer das du bist,
gezähmt durch ein Kleid aus Wachs,
leuchtest du in laue Abende,
zeigst mir einen Weg,
ein Licht.

Die Mücken summen,
die Grillen singen,
die Nacht ist warm und lieblich.
ganz tief in mir drinnen
fühl ich einen tiefen,tiefen Frieden.


Samstag, 30. Juli 2011

Freiheit

Inspiriert von http://el-mundo-de-la-gitana.blogspot.com/2011/07/nachgedacht_30.html schreibe ich über Freiheit, ein Thema das mich seit Jahren ziemlich stark beschäftigt und mich oft angespornt, aber auch zum Nachdenken gebracht hat.

Freiheit?
Tun was man will, reisen, Zufriedenheit, ausgehen, gut Essen, lachen, Sonnenschein, Strand, Meer, Wind, Berge, Entscheidungsfreiheit, Bewegungsfreiheit, Geld, Frieden, ein offenes Herz, Gesundheit....
Freiheit hat für jeden eine andere Bedeutung. Ich habe Freiheit lange mit Ferien in Verbindung gebracht, Ferien und Reisen. Frei sein wie ein Vogel.
Letztes Jahr hat mich dann diese Freiheit plötzlich nicht mehr so überzeugt, das Feuer war und ist immer noch da, jedoch plötzlich anders. Es war als hätte ich alle Register der Freiheit bereits gezogen, sie wurde unbefriedigend.
In seinem Buch hat Khalil Gibran die Freiheit von einem völlig anderem Gesichtspunkt beschrieben. Seine Ansichten haben mich ein wenig schockiert und zum nachdenken gebracht und doch muss ich zugeben, dass ich ihm Recht geben kann, hier einige Ausschnitte:
"...frei könnt ihr nur sein, wenn euch selbst der Wunsch, nach Freiheit zu streben, zu einer Fessel wird und ihr aufhört, von der Freiheit als einem Ziel und einer Erfüllung zu sprechen..."
"...Wie solltet ihr euch über eure Tage und Nächte erheben, ausser ihr zerbrecht die Ketten, die ihr im Morgengrau eurer Vernunft um eure Mittagsstunde geschlungen habt?
Was ihr Freiheit nennt, ist in Wahrheit die stärkste dieser Ketten, und mögen ihre Glieder auch in der Sonne funkeln und eure Augen blenden..."
"...Ist es ein Gewaltherrscher, den ihr entthronen möchtet, sorgt erst dafür, dass der Thron zerstört wird, den ihr ihm in eurem Inneren erbaut habt. Denn wie kann ein Tyrann die Freien und die Stolzen beherrschen, ausser es ist ein Sklaventum in ihrer Freiheit und eine Beschämung in ihrem Stolz?..."
"...Wenn ein Schatten verblasst und verschwindet, wird das verbleibende Licht zum Schatten eines anderen Lichtes. Und ebenso wird eure Freiheit, sobald sie ihre Fesseln verliert, ihrerseits zur Fessel einer grösseren Freiheit..."

So denke ich, dass Freiheit, für mich, hauptsächlich Zufriedenheit ist. Zufrieden zu sein mit sich, seiner Arbeit, seinen Hobbies, dem was man tut, vielleicht auch die Zufriedenheit mit seinem Schicksal oder die Arbeit daran. Denn dann kann man auch den Moment geniessen, in dem einem der Wind vom Meer her durch die Haare fegt und das ist für mich die Freiheit.

Donnerstag, 2. Juni 2011

Zum Frühstück ins Tessin

Nach dem wir, meine Schwester, meine Cousine und ich uns 'Rapunzel neu verföhnt', ein absolut toller Film, der sich wahnsinnig gut dazu eignet sich kaputt zu lachen, angeschaut hatten,,, ja was war dann. Eigentlich wollten wir ins Bett. Doch dann knurrte mein Magen ein klitzekleines bisschen und da hatte ich plötzlich wahnsinnige Lust auf einen..
dicken fetten Hot Brownie
Ja, und so fuhren wir in den Burger King,, alle drei und verspeisten, alle drei einen von diesen wahnsinnig leckeren, klebrigen Dingern. Unsere Gedanken wurden beflügelt von dieser göttlichen Speise (chrmm chrmm) und dann wussten wir was wir als nächstes tun würden. Weg fahren! Zum Frühstück ins Tessin... wie cool klingt das denn? Zwei Minuten später waren wir auf der Autobahn und die zweieinhalb Stunden Fahrt.. wow,,,die gingen schnell vorbei. Es war dann ungefähr halb zwei Uhr morgens als wir auf der Raststätte Bellinzona hinaus fuhren, wir gingen schnell aufs Klo und kauften uns was zu trinken und dann versuchten wir, zu dritt eingequetscht in meinem winzigen Toyota Yaris zu schlafen. Es funktionierte ehrlich gesagt nicht direkt.Nach zusammengerechnet vielleicht zwei Stunden Schlaf, machten wir uns um sieben Uhr auf den Weg nach Locarno. Dort setzten wir uns an den See und schauten, bis es acht Uhr war, drei Jungen Technoentchen zu, die ununterbrochen schnatterten und reklamierten. Das wunderbare, so heiss erwartete Frühstück nahmen wir dann im Manorkafee ein, naja,,die Aufbackbrötchen und Croissants waren echt lecker, dazu kamen noch eine Scheibe Brot und ein Glass Orangensaft und eine Schokolade-Melange. Lecker lecker... und das alles bloss für 6.-- Franken! Super! Irgendwie wollten wir noch nicht nach Hause. Deshalb mussten wir natürlich noch nach Lugano. Leider hielten wir es, trotz der Schönheit dieser Stadt, nicht lange dort aus. Der fehlende Schlaf machte sich bemerkbar uns so setzten wir uns wieder in mein Yarischen und machten uns auf den Heimweg, die beiden andern pennten natürlich sofort ein und ich musste mich alleine wachhalten. Gelang mir nicht sonderlich. Zum Glück war der Gotthardtunnel nicht stark befahren, denn ich brauchte beide Spuren. Die Augenlider wurden so wahnsinnig schwer und ich zählte die 17 Kilometer bis wir wieder draussen waren. Dann endlich, Licht am anderen Ende des Tunnels, jetzt würde bestimmt bald eine Raststätte kommen und ich konnte schnell ein kleines Erfrischungsschläfchen halten. Denkste, weiter fünfzehn Kilometer musste ich durchhalten bis ich endlich auf einen Parkplatz fahren konnte. Schnell kaufte ich mir einen Espresso und ein Apfelschorle und machte dann ein schönes, zehn Minütiges Schläfchen. Dann fuhren wir weiter und dann verfuhren wir uns und dann, es war wirklich ziemlich witzig, kamen wir endlich, todmüde endlich zu Hause an. Tolle Auffahrt! Haha,,, (die haben wir ja leider verpasst... na ja, die Autobahnauffahrt)