Ich kann es versuchen. Habe ich gesagt.
Danach musste ich mir die Geschichte der Erfolgsstory meines Chefs im Alter von 21 Jahren anhören. Diese Geschichte ist also vor ungefähr 35 Jahren geschehen, er hatte damals gesagt. Ich machs! Kein Problem! Das sollst du sagen! Hat er mir eingeimpft. Schliesslich war er im Alter von 21 Jahren ein regelrechter "Sebesiech"! *Zwinker*
Und dann komm ich und sag: Ich kann es versuchen. Hallo? Habe ich nicht mehr Selbstbewusstsein??? Nicht mehr Selbstbewusstsein nach all der Zeit in der Schule, nach all meiner Erfahrung? Nein?? Ich kann es versuchen!!! Das geht doch schon einmal gar nicht!
Ich will! Ich tue! Das ist was alle hören wollen! Und das ist ja auch was ich will. Dummerweise will ich mich nur schon mal absichern, falls ich scheittern sollte. Aber werde ich scheitern? Mal ehrlich? Nein! Bestimmt nicht! Ich werde meinen Kopf in Bücher stecken und Gehölze lernen! Ist doch gelacht wenn ich das nicht schaffe!
Also Kopf hoch! Ich kann das! Ich will das! Los gehts..!
Samstag, 12. Januar 2013
Freitag, 11. Januar 2013
Brief an Mich: Absolute Leere
Ich war leer. So leer wie ein leerer Pappkarton. Unauffällig, unbeachtet, gefühllos,gleichgültig, lustlos einfach nur leer.
Kennst du dieses Gefühl? Es ist hässliches Gefühl!
Heute habe ich mich beim Leer-Sein beobachtet. Ich war in Zürich und Leer, ich wollte am Abend eine Freundin treffen und da ich noch ein bisschen shoppen wollte ging ich einige Stunden, na ja, es waren ziemlich viele Stunden, früher. Doch was ich nicht wusste als ich ging war, dass ich leer war.
Ich sah schöne Dinge, doch ich fühlte nichts.
Ich rannte durch Geschäfte, fand nichts.
Ich sprach mit Leuten, doch ich hörte nichts.
Ich ging durch schöne Strassen, doch ich schaute nicht richtig hin.
Niemand beachtete mich, ich war grau. Unsichtbar. Doch ich war nicht unglücklich deswegen.
Ich sass im Bücherladen, Leer. Keine Begeisterung für das geschriebene Wort. Nur sitzen schauen, sitzen schauen. Existieren.
Ich war nicht deprimiert, ich war nicht traurig, nur leer. Jedoch weiss ich aus Erfahrung, dass diese Leere irgendwann zu schlechter Laune führt. Diese miese Antriebslosigkeit, Lustlosigkeit führt unweigerlich zu Unzufriedenheit mit der Situation. Zu Melancholie und wenn die Leere einem ganz lange befällt auch zu einer Depression, doch das habe ich zum Glück noch nie erlebt.
Schlecht ist, wenn einem diese Leere auf Reisen befällt, es ist dann ganz schwierig sie loszuwerden. Meistens befällt sie einem wenn man alleine unterwegs ist und dann muss man ganz schnell unter laute, lustige Leute oder noch schneller den Ort wechseln. Sonst verliert man die Freude am Unterwegs sein und nichts ist mehr so toll wie es eigentlich wäre. Ein grauer Schleier über der Welt.
Heute war ich aber leer in Zürich, zum Glück nicht allzu weit weg und wärend meines Sitzen und Schauen im Bücherladen, guckte ich auf mein Handy und bemerkte dass meine Freundin schon vor über einer Stunde abgesagt hatte, sie war krank und dann ich ging einen Chai-Latte, in einem wunderbar niedlichen Kaffee trinken. Und Bumm, das ICH war wieder da. Glückcherweise. Die Leere war weg und ich strahlte wieder und musste ganz schnell zum Zug rennen, damit ich ihn nicht verpasste.
Kennst du dieses Gefühl? Es ist hässliches Gefühl!
Heute habe ich mich beim Leer-Sein beobachtet. Ich war in Zürich und Leer, ich wollte am Abend eine Freundin treffen und da ich noch ein bisschen shoppen wollte ging ich einige Stunden, na ja, es waren ziemlich viele Stunden, früher. Doch was ich nicht wusste als ich ging war, dass ich leer war.
Ich sah schöne Dinge, doch ich fühlte nichts.
Ich rannte durch Geschäfte, fand nichts.
Ich sprach mit Leuten, doch ich hörte nichts.
Ich ging durch schöne Strassen, doch ich schaute nicht richtig hin.
Niemand beachtete mich, ich war grau. Unsichtbar. Doch ich war nicht unglücklich deswegen.
Ich sass im Bücherladen, Leer. Keine Begeisterung für das geschriebene Wort. Nur sitzen schauen, sitzen schauen. Existieren.
Ich war nicht deprimiert, ich war nicht traurig, nur leer. Jedoch weiss ich aus Erfahrung, dass diese Leere irgendwann zu schlechter Laune führt. Diese miese Antriebslosigkeit, Lustlosigkeit führt unweigerlich zu Unzufriedenheit mit der Situation. Zu Melancholie und wenn die Leere einem ganz lange befällt auch zu einer Depression, doch das habe ich zum Glück noch nie erlebt.
Schlecht ist, wenn einem diese Leere auf Reisen befällt, es ist dann ganz schwierig sie loszuwerden. Meistens befällt sie einem wenn man alleine unterwegs ist und dann muss man ganz schnell unter laute, lustige Leute oder noch schneller den Ort wechseln. Sonst verliert man die Freude am Unterwegs sein und nichts ist mehr so toll wie es eigentlich wäre. Ein grauer Schleier über der Welt.
Heute war ich aber leer in Zürich, zum Glück nicht allzu weit weg und wärend meines Sitzen und Schauen im Bücherladen, guckte ich auf mein Handy und bemerkte dass meine Freundin schon vor über einer Stunde abgesagt hatte, sie war krank und dann ich ging einen Chai-Latte, in einem wunderbar niedlichen Kaffee trinken. Und Bumm, das ICH war wieder da. Glückcherweise. Die Leere war weg und ich strahlte wieder und musste ganz schnell zum Zug rennen, damit ich ihn nicht verpasste.
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Montag, 7. Januar 2013
Movie to see: The Boat That Rocked
Die Geschichte: Carl, 18, wird von seiner Mutter, wegen schlechtem Benehmen zu seinem Patenonkel geschickt. Ein alles andere als gewöhnlicher Patenonkel, denn Quentin ist der Chef von Radio Rock. Der Piratensender hat seine Station auf einem Schiff in der Nordsee und sendet von dort aus rund um die Uhr.
Weil der Regierung, der zu Beginn noch legale Sender, ein Dorn im Auge ist ändern sie die Gesetze so, dass das Betreiben eines Piratensenders illegal wird.
Doch während des ganzen Kampfs der Regierung, geniesst Carl und die Besatzung des Bootes das Leben und die Musik aufs Volle. Liebe,Heirat, Sex, Freundschaft, Scheidung, Rivalitäten, gute Klänge, viel Spass und die Suche nach Carls Vater machen das Leben auf Boot interessant.
Nachdem die Regierung das "Schifffahrt-Schutzgesetz" veranlasste, beschliesst die Crew von ausserhalb der Dreimeilen-Zone zu senden, doch auf dem Weg dorthin explodiert der uralte Schiffsmotor.
Eine Liebesgeschichte an den Rock n' Roll.
Als Vorlage für den Film war der Piratensender Radio Caroline, der von 1964 bis 1990, mit einigen Unterbrüchen, von der See aus sendete. Radio Caroline machte Bands wie The Who oder Status Quo bekannt. Heute verfügt der ehemalige Piratensender über die offizielle Sendelizens und ist über Satellit und Webradio zu hören.
Freitag, 4. Januar 2013
Brief an Mich, oder bin ich verrückt?
Bin ich nicht normal, wenn ich Briefe an mich schreibe? Ich bin wahrscheinlich genau so normal wie du, der das gerade liesst. Dass man normal ist möchte niemand so richtig zugeben und doch liegen die meisten von uns mit ihrer Abnormalität irgendwo im Durchschnitt des menschlichen Benehmens. An sich selber zu schreiben gilt als normal, Tagebuch kennt jeder und von dem erfährt ja eigentlich selten jemand, ausser wenn irgendein Bösewicht das geheim Geschriebene durchliesst. Führe ich aber Selbstgespräche hört man oft, man sei nicht ganz gesund im Oberstübchen. Wo ist eigentlich der Unterschied und stimmt das? Gehöre ich deshalb in die Klapse? Gehörst du in die Klapse? Nein, nein, keine Angst, dieser Artikel vom Tagesanzeiger, hat dieses Thema behandelt und Gratulation, führst du Gespräche mit dir selbst bist du ein überaus vernünftiger Mensch. So helfen diese Selbstgespräche zum Beispiel beim Abbau von Frustration (Fluchen) und Trauer und wenn wir uns selbst anspornen geht sowieso Alles zehnmal besser, ist es nicht so?
Also, wir sind nicht verrückt sondern klug und deshalb ist ein Brief an mich auch nicht verrückt.
Weshalb aber dieser Titel?
Schon lange schreibe ich Dinge für mich auf, manchmal in Form eines Tagebuches und manchmal in der Du-Form, manchmal als Ich. Ganz oft sind es aber einfach Momente die ich in möglichst verschlungenen Worten beschreibe. Irgendwann habe ich entdeckt, dass ich die Form eines Tagebuchs nicht sehr mag. Ich fühle mich dann wie gehemmt zu schreiben, es ist einfach zu wenig Abstand da, deshalb habe ich irgendwann begonnen Briefe an Mich zu schreiben. Es lässt mich die Dinge die ich erlebt, gesagt, gesehen oder gefühlt habe mit anderen Augen sehen. Als würde ein Dritter das Geschehene noch einmal durchleuchten. Irgendwie gewinne ich so Abstand, verstehe einfacher und oft sind die Dinge mit Abstand gesehen wesentlich Unterhaltsamer als wenn man mitten drinn ist.
Eigentlich ist ja ein Blog auch so eine Art Brief an sich und die ganze Welt. Na ja, wohl eher an die ganze Welt, aber es ist ja jedem selber überlassen welche Briefe er lesen möchte und welche er nicht beachtet.
Also wenn ihr in Zukunft Briefe an Mich findet, dann könnt ihr euch entweder mit meiner verschobenen Gedankenwelt auseinandersetzen oder ganz schnell weiter klicken! :)
Also, wir sind nicht verrückt sondern klug und deshalb ist ein Brief an mich auch nicht verrückt.
Weshalb aber dieser Titel?
Schon lange schreibe ich Dinge für mich auf, manchmal in Form eines Tagebuches und manchmal in der Du-Form, manchmal als Ich. Ganz oft sind es aber einfach Momente die ich in möglichst verschlungenen Worten beschreibe. Irgendwann habe ich entdeckt, dass ich die Form eines Tagebuchs nicht sehr mag. Ich fühle mich dann wie gehemmt zu schreiben, es ist einfach zu wenig Abstand da, deshalb habe ich irgendwann begonnen Briefe an Mich zu schreiben. Es lässt mich die Dinge die ich erlebt, gesagt, gesehen oder gefühlt habe mit anderen Augen sehen. Als würde ein Dritter das Geschehene noch einmal durchleuchten. Irgendwie gewinne ich so Abstand, verstehe einfacher und oft sind die Dinge mit Abstand gesehen wesentlich Unterhaltsamer als wenn man mitten drinn ist.
Eigentlich ist ja ein Blog auch so eine Art Brief an sich und die ganze Welt. Na ja, wohl eher an die ganze Welt, aber es ist ja jedem selber überlassen welche Briefe er lesen möchte und welche er nicht beachtet.
Also wenn ihr in Zukunft Briefe an Mich findet, dann könnt ihr euch entweder mit meiner verschobenen Gedankenwelt auseinandersetzen oder ganz schnell weiter klicken! :)
Dienstag, 1. Januar 2013
Hey you! Yes you! Look at me!
Who am I for you? A
little person lying on the moon, all alone? No, no, I am not alone. Look better! Who am I?
Am I your little thinker, before a big
decision?
Am I your little reposer, when you need
the silence and the inner peace most?
Or am I your little dreamer on the
moon? Lying up there, with all your fantasy, your dreams, your covert
wishes.
It doesnt matter what i am for you. I am whatever you feel like. I am the dreamer, the
person who makes holidays on the moon, sleeper, hanger or melancholic
thinker. And when you look at me closly, you can see that I smile!
I wish you time for yourself!
Happy new year!
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Freitag, 28. Dezember 2012
on a walk
sometimes, there are no words for the magic of a moment.
sometimes, it just happens,
you can see it, feel it and all the world is full of it.
its like sparkling.
tonight i could see the sparkels
on a lonely walk back home, through a nightly city full of people.
laughing. speaking. huging. kissing. enjoying.
i could see the magic of the night.
in the heart of the people. in the air.
in the light of the moon and the evening star.
it was as if the sky has two eye's. moon and star. and they looked at us, down there.
my heart was full of happiness.
thankfull.
and i wanted to cry.
maybe it was because of the beauty of the moment.
maybe i was in love with this moment.
maybe it was because i was there. alone.
sometimes i cant find the words in my nativ language. isnt that strange?
- la demoiselle-
sometimes, it just happens,
you can see it, feel it and all the world is full of it.
its like sparkling.
tonight i could see the sparkels
on a lonely walk back home, through a nightly city full of people.
laughing. speaking. huging. kissing. enjoying.
i could see the magic of the night.
in the heart of the people. in the air.
in the light of the moon and the evening star.
it was as if the sky has two eye's. moon and star. and they looked at us, down there.
my heart was full of happiness.
thankfull.
and i wanted to cry.
maybe it was because of the beauty of the moment.
maybe i was in love with this moment.
maybe it was because i was there. alone.
sometimes i cant find the words in my nativ language. isnt that strange?
- la demoiselle-
Donnerstag, 20. Dezember 2012
Homeland
Dienstag, 18. Dezember 2012
*scrapbooking* --christmas card--
Endlich habe ich mir wieder Zeit genommen ein bisschen zu kleben und ja, ich bin ziemlich zufrieden mit dem Resultat, nur, meine Handschrift könnte etwas hübscher sein. Irgendwann werd ich das hoffentlich auch noch hinkriegen.
Freitag, 7. Dezember 2012
More Than Honey
Bienen. Honigbienen. Fleissig, irgendwie süss mit ihren haarigen kleinen Körpern, zielorientiert und loyal ihrer Familie gegenüber.
Wenn ich überlegen muss, was mein Lieblingstier ist, fallen mir tausende ein, wenn ich dann aber genauer überlege, sind da vielleicht zwei, drei und eins davon ist die Biene.
Als Kind bin ich stundenlang an unserem Teich gesessen und habe geduldig die kleinen Insekten rausgefischt, an die Sonne gelegt, versucht sie mit der Wärme der Sonne oder meiner Hände zu reanimieren, bei einigen ganz hoffnunglosen Fällen habe ich mich sogar an der Herzmassage versucht. Heute weiss ich, dass die Bienen, die auf Honigsuche gehen, die Senioren-Bienen sind und sie wahrscheinlich trotz meiner aufwändigen Pflege, nicht mehr lange überlebt haben.
Es ist Winter, die Tage sind eher langweilig und da ich im Moment Zeit zum lesen habe, beschäftige ich mich diesem unglaublich, sympatischen Insekt. Und was ich lese, erstaunt mich immer wieder zutiefst. Da ich aber hier keinen Vortrag über Honigbienen halten möchte, oder darüber wie traurig sie im Moment sterben, wie sie behandelt werden, gefürchtet, ausgenutzt oder geliebt. All dies kommt ganz wunderbar in diesem Film zu Tage und ich möchte ihn euch unbedingt ans Herzen legen.
Wenn ich überlegen muss, was mein Lieblingstier ist, fallen mir tausende ein, wenn ich dann aber genauer überlege, sind da vielleicht zwei, drei und eins davon ist die Biene.
Als Kind bin ich stundenlang an unserem Teich gesessen und habe geduldig die kleinen Insekten rausgefischt, an die Sonne gelegt, versucht sie mit der Wärme der Sonne oder meiner Hände zu reanimieren, bei einigen ganz hoffnunglosen Fällen habe ich mich sogar an der Herzmassage versucht. Heute weiss ich, dass die Bienen, die auf Honigsuche gehen, die Senioren-Bienen sind und sie wahrscheinlich trotz meiner aufwändigen Pflege, nicht mehr lange überlebt haben.
Es ist Winter, die Tage sind eher langweilig und da ich im Moment Zeit zum lesen habe, beschäftige ich mich diesem unglaublich, sympatischen Insekt. Und was ich lese, erstaunt mich immer wieder zutiefst. Da ich aber hier keinen Vortrag über Honigbienen halten möchte, oder darüber wie traurig sie im Moment sterben, wie sie behandelt werden, gefürchtet, ausgenutzt oder geliebt. All dies kommt ganz wunderbar in diesem Film zu Tage und ich möchte ihn euch unbedingt ans Herzen legen.
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Donnerstag, 6. Dezember 2012
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