Dienstag, 22. November 2011

Traum-Land


Als ich heute die Augen schloss, da geschah etwas aussergewöhnliches, ganz wunderbares. Ich war weg. Weit weg, in einem fernen Land. Schaukelte auf dem Rücken eines Kamels dem Sonnenuntergang engegen. Der Wüstenprinz, der nur mich liebte, wartete bei der Oase in einem feuerrotem Zelt, bekleidet mit den wertvollsten Tüchern und im Besitz der prächtigsten Kamele. Dort, bei der Oase gab es so tiefe Brunnen, dass der Grund in einem tiefen Land ist, weit, weit unten wo die Erdmännchen wohnten und auf Papierschiffchen durch die unterirdischen Flüsse gondelten. Und diese Flüsse waren aus flüssigem Gold, das so hell schien wie die Sonne, wenn nicht noch heller und strahlender. Und in diesen Flüssen schwammen Fische, so bunt wie die prächtigsten Regenbögen. Die Fische sind........
.....doch dann öffnete ich die Augen und alles war weg. All das Schöne, Wunderbare... alles weg. Beinahe zum Heulen, oder nicht? 
Es gibt eine Zeit zum Träumen, doch die ist leider mit dem Augenblick vorbei, wo ich meine Augen öffne und mir bewusst werde... ooops es ist wohl der falsche Zeitpunkt dafür.
Ich will zurück, denn es gibt es wirklich, das Abenteuer-Land, das Traum-Land. Ich werd es wieder finden, doch im Moment habe ich keine Zeit, ich hab noch so viel zu erledigen, ich muss noch...und ach nee morgen und... und oh, das hab ich auch noch vergessen.
Also dann, Tschüss.......

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