Mittwoch, 27. April 2011

mein schmuckbrett

Sooo endlich habe ich Zeit euch mein Schmuckbrett zu präsentieren! Leider hängt im Moment noch kein Schmuck dran, aber das wird sich, sobald ich an einem Ort fest wohne, ändern.



Gemacht habe ich es ganz einfach. Ich besorgte mir im Baumarkt ein Brett und weissen Lack, kleine Spiegelchen und Glitzerpulver und zum aufhängen klebbare Hacken. Das Glitzerpulver mischte ich in den Lack, mit dem ich das Brett zweimal strich. Das glitzert so schön wenn die Sonne scheint. Dann schnitt ich Herzen aus Karton, so dass die Schablone und der Umriss zu gebrauchen war, ein bisschen Farbe, ich hab Akrylfarbe benutzt, in die Mitte oder aussen rum geben und mit dem Finger schön regelmässig nach aussen bzw. innen streichen. Die Spiegelchen sind dann schnell aufgeklebt. Nägel habe ich jede Menge in der uralten Werkstatt meines Grossvaters gefunden. Schön rostig rote! Zu guter letzt klebte ich dann dann noch die Hacken hinten drauf und fertig war das ganze.






Sonntag, 24. April 2011

Frohe Ostern!!!

Habt ihr heute euer Nest auch so schnell gefunden wie ich meins? Es stand nämlich bloss so auf dem Küchentisch rum und starrte mich mit freudig geweiteten Augen an. Mhmm... meine Schokoladendiät ist somit beendet.
Ein kleiner Ostergruss für euch: Heute habe ich auf einem Blog (elfentanz.blogger.de) dieses Video entdeckt und es hat mich irgendwie wahnsinnig aufgestellt und da ich denke, dass es euch auch gefällt gibt's es auch hier zu sehen.


Kaum zu glauben, dass es Werbung ist!

Samstag, 5. Februar 2011

Herzensruf



Mein Herz
es ruft, es schreit
oh wie es sich sehnt
nach der Freiheit!
Freiheit!
Sie bedeutet für mich,
reisen!
Von hier zu dort.
Von dort zu da.
Frei, wild, schön.
Wenn ich sie sehe, die Leute, die das können. Oh, ich beneide sie.
Frei.
Es treibt mich,
die Fesseln des Alltags spannen sich. Wo will ich hin, wie komm ich dorthin?
Es juckt mich. Mein Herz weitet sich, zieht sich zusammen, die Sehnsucht zu gehen. Zu fliegen. Sehen, riechen, schmecken, fühlen. Hab nicht genug! Noch nicht!
Der Hunger!
Er knurrt!

Toggenburger Zimtfladen

Ein Ultraleckeres Rezept von Betty Bossi. Habe ich heute per Zufall entdeckt und da man langweiligen Minuten vorbeugen soll, sofort gebacken. Probiert es aus!



1 Portion Kuchenteig

200g Mehl
1/2 TL Salz
75g Butter
1dl Wasser

Mehl, Salz und Butter von Hand zerreiben. Wasser hinzufügen, zusammendrücken, nicht kneten. Für eine halbe Stunde kühl stellen.

Füllung

200g Zucker
2 Eier
2dl Vollrahm
2EL Zimt
1EL Nelkenpulver
150g Mehl
1TL Backpulver
3EL Himbeerconfi

Zucker und Eier schaumig rühren. Rahm und Gewürze hinzufügen. Mehl mit Backpulver mischen langsam unterrühren. Teig auswallen, mit einer Gabel gut durchlöchern, Confi darauf verteilen. Füllung nun auf den Teig geben. 35 Minuten im vorgeheiztem Ofen bei 180°C in der Ofenmitte backen.

Samstag, 29. Januar 2011

Mein Herz

Das Herz in mir, es weint,
doch so tief drinnen, dass ich nicht erahnen kann weshalb,
nicht erahnen kann wo.
Es ist, als würde es eine nimmer endende Geschichte erzählen, eine Geschichte voller Traurigkeit und Schmerz, voller Sehnsucht und Hilflosigkeit.
Und das obwohl, die Schmetterlinge in meinem Gemüt herumwirbeln und bunte Kreise ziehen. Tanzen vor Glück und Sonnenschein, auf Butterblumen ruhen und den Nektar aus duftenden Nelken trinken.
Es weint.
Warum nur?
Es ist als ob der Maulwurf, der ich bin, in meinem Herzen, sich tief eingegraben hat.
Er hält sich versteckt.
Und weint.
Er weiss nicht mehr, wie er rauskommt.
Die Schmetterlinge tanzen in seinem Gemüt.
Er weint.

Nicht mehr hier

Ich hetze, renne, laufe, springe, schaue, schaue links, schaue rechts, nein, nichts vergessen, weiter, weiter, weiter…. wo ist mein Kopf. Wo hab ich ihn nur gelassen, hab ihn mit der Zeit verloren. Sie waren wohl in der selben Tasche, wer hat sie mir gestohlen? Wo hab ich sie hingelegt? Verlegt? Nicht wichtig! Muss weiter, da etwas besorgen, dort jemanden besuchen, hier etwas schwatzen, da ein kleines Pläuschchen. Nicht vergessen all die Papiere und Termine! Wo ist mein Kopf wo meine Zeit? Wo meine Dinge? Wo bin ich? Steh ich? Hab mich selbst verloren! Wo bin ich? Kein Echo! Stille! Keine Antwort! Ich schreie! Nichts! Unheimliche Ruhe! Ich bekomme Angst! Renne, laufe, hetze auf der Suche nach mir! Meinem Kopf! Meiner Zeit! Weg sind sie! Weg!!! Wo sind sie? Sie können doch nicht einfach weg sein! Wo bin ich?! Ich will keine Stille! Ich will mich! Mich! Wo bin ich? Ich? Ich????? Weg! Fort! Nicht mehr hier!

Montag, 17. Januar 2011

ziehen im herz

madame rosette erklärte mir heute traurig das problem ihres freundes. unzufriedenheit. nicht mit ihr und ihrem gemeinsamen leben, doch unzufrieden mit sich und der hoffnungslosigkeit seiner träume. nicht, dass sie nicht realisierbar wären, nein, es ist mehr der mut der fehlt.
da dieses problem wahrscheinlich alle kennen, und ich es so furchtbar traurig finde, dass man sich selbst ins langsame unglück stürzt obwohl man noch so jung ist, schreibe ich einen kleinen reim, gedicht kann man es wohl nicht nennen darüber.

ein ziehen im herz,
ein ziehen im bauch,
ich weiss, ich will da raus
leben ohne diesen kleinen stechenden schmerz.
schmerz der unerfüllten träume
ich will mich wandeln und bewegen sehn
lernen, reisen, frei sein,
frei und stark, doch fest verwurzelt wie die bäume.
dass ist es was ich will.
zurück zu gehn, ist nie problem
doch zu gehen, gehen!
angst durchbort meinen körper
was ist wohl schlimmer?
schmerz der freiheit?
schmerz der feigheit?
schmerz der verlorenen zeit?

Sonntag, 16. Januar 2011

blauer himmel glanz

An einem so schönen Tag wie heute( wirklich schön war er, nicht?) packt man sein bereiftes fahrzeug aus der garage und macht einen kleinen ausflug.
heute mit einer kollegin ins goetheanum nach dornach. nun ja, das goetheanum war nicht so meine welt. total schiefer bau und seltsame häuser drum rum. man kann da diverse dinge studieren oder sich weiterbilden vorwiegend wohl im theologischen bereich oder im bereich der antrosophie. mit beidem kenn ich mich kaum aus und werde mich höchstwahrscheinlich auch nie damit auskennen.
da es aber so super toll war draussen und die sonne so schön schien und die landschaft ganz im allgemeinen so wunderbar war, gingen (gehen kann man kaum sagen, es war beinahe ein kraxeln, es ist zeimlich steil da) wir zur nahen burgruine hinauf mit der absicht im restaurant, das ebenfalls da oben steht, etwas zu essen. leider hatte das restaurant zu aber.... aber die ruine war super. so richtig alt und kaputt aber trotzdem noch genug da, dass man sich vorstellen konnte wie das ganze einmal war. ausserdem hats da ein paar super feuerstellen, wo man sich im sommer gemütlich hinkringeln und ein paar schöne würste brutzeln kann. nach einem steilen und steinigem rundgang gingen wir wieder hinunter und bestaunten noch mal den verrückten bau des goethanums. (da kann man übrigens auch führungen machen und es gibt diverse vorlesungen, aufführungen etc. in dornach soll ja eine spezielle energie stecken. ein sogenannter energie ort. fand ich total, es herrscht gute stimmung da, vielleicht war es auch einfach weil es so schönes wetter war.
nun hatten wir aber einen bärenhunger, schliesslich war schon halb drei und wir hatten noch nichts gegessen. irgendwo fanden wir dann ein gemütliches restaurant und ich verspeisste einen wunderbaren, grossen wurstsalat (lecker, lecker) mit gemischtem salat. das dessert so beschlossen wir, wollten wir uns an einem anderen ort einverleiben und das geschah dann auf der staffelegg, da gibt es ein kleines etwas schmuddeliges, aber total liebenswürdiges restaurant, unbedingt empfehlenswert, denn unser dessert war genial!!!! die aussicht ist auch super da, allgemein auf der staffelegg bei schönem wetter und noch schöner, wie heute morgen, wenn der nebel noch im tal liegt und darüber alles bunter sonnenschein ist!

Mittwoch, 12. Januar 2011

innere Stimme

Hör auf deine innere Stimme und alles wird gut.
Das ist nicht nur eine Chinesische Weisheit, sonder die Wahrheit. Leider machen wir das viel zu wenig, nach Bauchgefühl entscheiden, meine ich. Dabei lägen wir so oft richtig, ich auf jeden Fall, meine innere Stimme ist ziemlich gut, leider ignoriere oder bemerke ich sie nicht.